Bundesverband Initiative 50Plus fordert bei neuen Gesetzen Prüfung der Auswirkungen auf die demografische Entwicklung

„Die demografische Entwicklung in Deutschland gehört zu den größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft.“ Das sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Demografie-Gipfel der Bundesregierung am 16. März 2017 in Berlin. Der Bundesverband Initiative 50Plus fordert nun konkrete Handlungen und schlägt eine Folgen-Prüfung bei der Verabschiedung neuer Gesetze vor.

Dieter Hapel, Bundesverband Initiative 50Plus, Leiter des Hauptstadt-Büros in Berlin

In der laufenden Legislatur-Periode sind bisher 728 Gesetzes-Vorlagen beim Bundesrat und Bundestag eingebracht worden. Der Bundesverband Initiative 50Plus fordert nun, alle neuen Gesetzes-Vorhaben darauf zu prüfen, welche Auswirkungen die Neu-Regelungen auf die demografische Entwicklung in Deutschland haben werden.

„Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Die demografische Entwicklung erfasst alle Bereiche unserer Gesellschaft und wird für jeden einzelnen Bürger, für jedes Unternehmen, für jede Gemeinde relevant werden. Daher fordert der Bundesverband Initiative 50Plus als die Interessenvertretung der Menschen jenseits der 50, dass jeder Gesetzesentwurf vor seiner Verabschiedung durch das Parlament daraufhin geprüft wird, welche Folgen das Gesetz auf die demografische Entwicklung haben könnte.

Die Demografie in Deutschland ist zu wichtig, um sie Zufälligkeiten zu überlassen!“ so Dieter Hapel, der Leiter des Hauptstadt-Büros des Bundesverband Initiative 50Plus in Berlin .

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