DVD-Tipp 50Plus: Zwei Tage und eine Nacht

ZWEI TAGE, EINE NACHT ist das neue Werk von Jean-Pierre und Luc Dardenne (DER JUNGE AUF DEM
FAHRRAD, L‘ENFANT) mit der Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard (DER GESCHMACK VON ROST UND
KNOCHEN, LA VIE EN ROSE) in der Hauptrolle. Der Film der belgischen Regiemeister feierte im Wettbewerb
der internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere.

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Sandra lebt mit ihrem Mann Manu und ihren beiden kleinen Kindern in einem bescheidenen Haus am Stadtrand.
Das Haus ist noch längst nicht abbezahlt, doch Sandra hat weit größere Sorgen: Lange schon kämpft sie mit einer Depression. Gerade hat sie wieder begonnen, im Leben Fuß zu fassen, da erreicht sie der Anruf ihrer Kollegin Juliette, die ihr mitteilt, dass sie ihren Job verloren hat. In einer Abstimmung mussten sich ihre Kollegen
entscheiden, ob sie ihre Prämie von 1000,-€ erhalten wollen oder Sandra als Kollegin unterstützen und ihr
durch den Verzicht auf die Zahlung den Job retten. Die Kollegen haben sich gegen Sandra entschieden.

Doch da einer ihrer Kollegen, Jean-Marc, Sandra vor den anderen verleumdet und so das Ergebnis beeinflusst
hat, wollen Sandra und Juliette vom Chef eine erneute Abstimmung am kommenden Montag erbitten. Gemeinsam
gehen die beiden Kolleginnen zu ihrem Vorgesetzten und erhalten nach einiger Überzeugungsarbeit die neue Frist für eine geheime Abstimmung am darauffolgenden Montag. Wenn Sandra mehr als die Hälfte ihrer Kollegen überzeugen kann für sie zu stimmen, behält sie ihren Job.

Sandra steht nun vor der schwierigen Aufgabe ihre Kollegen zu überreden, sich gegen den Bonus zu entscheiden
und vor allem ihre eigene Scheu zu überwinden. Ihr Mann Manu ist hierbei eine große Stütze. Verständnisvoll
doch auch fordernd redet er auf Sandra ein und zeigt ihr, wie wichtig es ist, für ihr Vorhaben zu kämpfen.
Als ersten ruft sie ihren Kollegen Kader an. Angespannt erklärt sie ihm die Situation, bittet ihn, auf den Bonus
zu verzichten, für sie zu stimmen. Nach einigem Zögern sagt Kader zu. Erleichtert, dass sie das erste Gespräch
erfolgreich gemeistert hat, macht sie sich mit dem Bus und einer Liste von Adressen ihrer Kollegen auf den
Weg. Bei ihrem nächsten Kollegen Willy und dessen Frau hat sie leider kein Glück. Nicht gegen Sandra habe er
gestimmt, sondern für den Bonus, und auf den kann er nicht verzichten. Als Willy doch noch zögert, ist es seine
Frau, die nicht auf das zusätzliche Geld verzichten will und auf ihn einredet. Sandra bleibt verständnisvoll und
verabschiedet sich.

Nun sucht Sandra Mireille auf, eine Frau in ihrem Alter. Auch Mireille nennt ihr eine Reihe von Gründen, warum
sie das Geld so dringend braucht und nicht darauf verzichten kann. Nadine ist die nächste Kollegin auf Sandras
Liste, doch diese lässt sich von ihrer kleinen Tochter über den Lautsprecher verleumden. Sandra ist von der
Verleumdung schwer getroffen. Niedergeschlagen trifft sich Sandra nach den erfolglosen Versuchen mit ihrer
Familie in dem Restaurant, wo Manu arbeitet. Sie versucht nicht die Fassung zu verlieren, doch auf dem Parkplatz
bricht es aus ihr heraus. Manu tröstet sie und verspricht, sie bei den kommenden Besuchen zu begleiten.
Ihr Kollege Timur, den sie auf dem Fußballfeld trifft, ist der nächste. Timur ist sehr ergriffen von Sandras Besuch
und ihrer Ansprache. Seit der Abstimmung plagt ihn das schlechte Gewissen sich gegen Sandra entschieden zu
haben. Er ist froh, dass sie gekommen ist, entschuldigt sich bei Sandra und verspricht ihr am Montag für sie zu
stimmen. Erleichtert und hoffnungsvoll nach dieser positiven und emotionalen Begegnung mit ihrem Kollegen
geht Sandra weiter zu Hichams Haus. Hier trifft sie nur seine Frau und dessen Kinder. Da Sandra auf seine Frau
einredet und sie von der Dringlichkeit überzeugt ruft diese Hicham an. Jedoch bekommt sie von Hicham eine
Absage. Im Laden nebenan trifft sie doch noch auf Hicham, der am Wochenende in dem Laden schwarz arbeitet.
Sandra versucht erneut ihn zu überzeugen, ist in ihrer Argumentation schon deutlich energischer als zu
Beginn. Doch Hicham kann nicht auf das Geld verzichten und erzählt ihr nebenbei, dass ihr Kollege Jean-Marc,
der hinter ihrem Rücken gegen sie arbeitet, erneut die Kollegen angerufen hat um diese gegen Sandra aufzubringen.
Jean-Marc glaubt nicht, dass Sandra nach ihrer Depression wieder eine vollwertige Mitarbeiterin werden
wird, und hält sie für zu labil. Sandra ist tief getroffen von dieser Neuigkeit.

Die nächsten beiden Kollegen, Vater und Sohn, findet Sandra im Hinterhof ihres Hauses. Während der Vater
noch Gesprächsbereit ist und wissen will, wie viele Stimmen sie bereits habe, wird der Sohn aufbrausend. Er
habe doch für diesen Bonus hart gearbeitet und nun habe Sandra nicht das Recht, ihnen das Geld wegzunehmen.
Sein Vater geht dazwischen, will ihn zurückhalten und wird von seinem Sohn niedergeschlagen. Manu und
Sandra kümmern sich um den am Boden liegenden Mann, der ihnen nun seine Stimme für die Abstimmung
zusichert.

Anne und Julien, zwei weitere Kollegen aus der Firma, schieben jeweils ihre Ehepartner vor und teilen Sandra
mit, dass sie nicht auf das Geld verzichten können – wobei Anne jedoch Gewissensbisse plagen, so dass sie
nochmals mit ihrem Mann darüber reden will. Auf Manus Zureden geht Sandra daraufhin erneut zu Anne, doch
diese konnte ihren Mann nicht überzeugen. Als der Sandra sieht, wird er aggressiv, beschimpft Sandra und
zieht seine Frau zurück ins Haus. Sandra will nur noch zurück nach Hause. Wenige Kollegen bleiben ihr und die
letzten Besuche haben ihr sehr zugesetzt.

Zu Hause angekommen kümmert sie sich um den Haushalt, räumt liebevoll die Zimmer ihrer Kinder auf, kauft
ein. Doch dann schließt sie sich im Bad ein und nimmt eine volle Packung Tabletten ein. Sie geht zurück in ihr
Zimmer, zieht die Vorhänge zu und will sich gerade hinlegen, als es unten an der Tür klingelt. Anne wartet unten
im Flur und sagt ihr, dass sie nun doch für sie stimmen wird. Sandra ist erleichtert und gesteht Manu und
Anne, dass sie die Packung Tabletten genommen hat. Gemeinsam fahren sie ins Krankenhaus.

Sandra hat neuen Mut geschöpft und will nun die beiden verbleibenden Kollegen aufsuchen. Doch diese haben
zu viel Angst vor den Konsequenzen, wenn sie für Sandra stimmen. Vor allem dem Leiharbeiter Alphonse macht
der Druck von Jean-Marc stark zu schaffen. Er befürchtet, dass er selber seine Arbeit verliert, wenn er sich für
Sandra entscheidet.

Montag, der Tag der geheimen Abstimmung. Die Kollegen haben sich im Pausenraum verabredet. Sandra versucht
noch die letzten Kollegen vor der Abstimmung zu überzeugen. Als die Wahl beginnt, verlassen Jean-Marc
und sie den Raum, um die Wahl nicht zu beeinflussen. Jean-Marc wirft Sandra vor, nur Unruhe unter die Mitarbeiter zu bringen und sagt, sie hätte es bei der letzten Abstimmung belassen sollen. Doch Sandra schafft es
endlich ihm die Stirn zu bieten und wirft ihm offen vor, gegen sie gearbeitet zu haben.

Nach der Abstimmung trifft sie die Kollegen, die für sie gestimmt haben. Die Stimmen haben nicht gereicht.
Genau die Hälfte hat für sie entschieden – nicht die Mehrheit. Herzlich bedankt sich Sandra bei ihren Kollegen
für deren Courage und verabschiedet sich von ihnen. Doch bevor sie geht wird sie von Ihrem Chef in dessen
Büro gebeten. Er teilt ihr mit, dass die Kollegen den Bonus behalten können, und sie ihren Job zurück erhalten
würde. Sandra ist für einen Moment erleichtert, doch dann führt ihr Chef seinen Plan weiter aus. Es gäbe einen
Vertrag für einen Leiharbeiter, der ab September nicht mehr verlängert werden würde. Diese Stelle könne
Sandra dann haben. Sie ahnt, dass die Stelle von Alphonse – der letztendlich all seinen Mut zusammengenommen
und doch für die gestimmt hatte – auf dem Spiel steht. Jetzt muss auch sie sich abwägen, ob sie für ihren
Kollegen oder für ihr eigenes Wohl entscheiden soll….

Interview mit Marion Cotillard

Wie verlief Ihre erste Begegnung mit den Dardenne-Brüdern?

Wir sind uns erstmals in Belgien über den Weg gelaufen, bei den Dreharbeiten zu DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN von Jacques Audiard. Das war aber nur eine kurze Begegnung, zwischen zwei Aufzügen. Ich war ziemlich überwältigt, denn ich hatte die beiden schon immer sehr bewundert… Einige Monate nach der Premiere von DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN rief mich dann mein Agent an, um mir mitzuteilen, dass Luc und Jean-Pierre Dardenne mir eine Hauptrolle in einem Film anbieten wollten. Ich konnte das kaum glauben, denn für mich war die bloße Vorstellung, einmal unter ihrer Regie arbeiten zu können, als würde ich Zutritt zu einer unerreichbaren Sphäre erhalten.

Warum?

Im Verlauf meiner Karriere als Schauspielerin hatten sich mir zwar schon des Öfteren Perspektiven aufgetan, von denen ich kaum zu träumen gewagt hätte, dass aber die Dardenne-Brüder einmal auf mich zukommen würden, das hätte ich mir niemals träumen lassen! Es entspricht ja keineswegs ihrer Gewohnheit, Darsteller zu engagieren, die zuvor bereits in so vielen unterschiedlichen Filmgenres unterwegs waren. Zwar hatte bereits Cécile de France in einem ihrer Filme mitgewirkt, nämlich in DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD. Doch bei ihr schien das ja auch naheliegender zu sein, da sie ebenfalls Belgierin ist. Für mich kam es also wirklich sehr überraschend, dass mich die Dardenne-Brüder kontaktierten – und gleichzeitig war ich überglücklich.

Wie würden Sie das Kino der Dardennes beschreiben?

In jedem Film richten sie den Blick auf die Realität unserer Gesellschaft. Zugleich denken sie sich aber jedes Mal ein neues filmisches Abenteuer aus. Sie sind wahre Autorenfilmer. In höherem Maße das Autorenkino zu verkörpern, als Luc und Jean-Pierre dies tun, ist schlicht unmöglich! Dennoch gelingt es ihnen, sich allen Kategorien zu entziehen. Ihre Filme sind absolut universell.

Was war Ihre erste Reaktion, als die Dardenne-Brüder Ihnen die Rolle der Sandra anboten?

Bei unserem ersten Treffen war ich total aufgeregt. Ich habe zwar alles getan, um nicht meine Fassung zu verlieren, doch irgendwie musste das einfach raus aus mir. Ich war innerlich so aufgewühlt bei dem Gedanken, dass sie mir eine Rolle anboten, dass ich ihnen das erst einmal sagen musste.

Wie haben sie Ihnen das Projekt ZWEI TAGE, EINE NACHT schmackhaft gemacht?

Sie erklärten mir in wenigen Worten, worum es in dem Film gehen würde. Eigentlich wurde mir Sandras Geschichte aber erst klar, als ich das Drehbuch las. Ich begriff, was für eine Heldin des wirklichen Lebens sie ist – und was für eine großartige Herausforderung es für mich werden würde, diese Frau zu spielen, die jeden ihrer Arbeitskollegen einzeln aufsucht, um ihn dazu zu bewegen, seine  Entscheidung zu überdenken. Bei den Proben ging es vor allem darum, Nuancen wie beispielsweise Sandras häufige Stimmungsschwankungen herauszuarbeiten.

Wie würden Sie Sandra charakterisieren?

Sie ist eine ganz normale Frau, eine Arbeiterin, die weiß, dass alles im Leben seinen Preis hat und dass es da keinen Ausweg gibt. Sie versteht die anderen, die lieber ihre Tausend-Euro-Prämie einstecken wollen als für Sandras Weiterbeschäftigung in der Firma zu stimmen. Niemand weiß, wie sie sich selbst an ihrer Stelle verhalten hätte. Der Film fällt nirgends ein Urteil über eine der Figuren, und gerade darin liegt seine Stärke.

Sie leidet auch unter Depressionen…

Ja, und das geht sogar so weit, dass sie in einer Szene sagt: „Ich bin eine Null“. Dieses Gefühl der Nutzlosigkeit, das viele Menschen überkommt, die nicht so recht wissen, wie sie mit ihrer Arbeit bzw. dem Fehlen einer Arbeit zurechtkommen sollen, hat sich ganz tief in ihr festgesetzt. Einige Monate vor Drehbeginn war ich selbst ziemlich erschüttert über diverse Artikel und Reportagen, die sich mit dem Thema Selbstmord wegen Problemen am Arbeitsplatz befassten. Da ging es um Leute, die sich lieber umbringen, als dieses Gefühl der Nutzlosigkeit noch länger zu ertragen. Für mich war der Film auch eine Art Echo auf diese schockierenden Berichte.

Wie spielt sich die Arbeit mit den Dardenne-Brüdern konkret ab?

Wir hatten einen Monat lang geprobt, das war eine sehr wichtige Phase. Es ging dabei darum, Standortbestimmungen vorzunehmen, das Temperament der einzelnen Figuren festzulegen und den Rhythmus verschiedener Szenen herauszuarbeiten. Diese akribische Vorbereitung war umso wichtiger, als die Dardenne-Brüder viel mit Plansequenzen arbeiten. Was mich selbst betraf, so fürchtete ich mich am meisten davor, meine sehr französische Sprechweise ablegen zu müssen… – natürlich ohne dabei den belgischen Akzent auf die Spitze zu treiben, denn das hätte dann doch etwas aufgesetzt gewirkt. Die Proben waren für mich so etwas wie ein Eintauchen in die belgischen Wesensart, das es mir ermöglichte, mich in dieser Umgebung wohl zu fühlen.

Der Film vermeidet konsequent jede Rührseligkeit und platte Anschuldigung …

Die Dardenne-Brüder sind Meister darin, den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Bei ihnen darf man nicht versuchen, sein Spiel in den Dienst bestimmter Borschaften zu stellen. Vielmehr geht es ihnen darum, möglichst wahrhaftig zu sein. Auch mir kam diese Einstellung sehr entgegen, denn selbst wenn sich meine Rollen für große Theatralik eignen, versuche ich doch immer, sie so zu interpretieren, dass man die schauspielerische Leistung gar nicht sieht, sondern sich mit der jeweiligen Filmfigur und ihren Gefühlen identifizieren kann. Und wenn es einem liegt, auf dieser Basis zu arbeiten, dann kann einem gar nichts Besseres passieren, als mit den Dardenne-Brüdern zusammenzuarbeiten.

Wie ist die Schauspielerführung der Dardenne-Brüder am Set?

Da sie ja schon im Verlauf der Proben sehr viel vorbereitet haben, konzentrieren sich Luc und Jean-Pierre während des Drehs vor allem auf das, was ihnen die Darsteller anbieten. Und da sind ihre Ansprüche derart hoch, wie man es selten erlebt. Sie sind dermaßen detailversessen, dass sie manche Szenen zigfach wiederholen lassen. Aber das ist eben der Preis, den man für die Wahrhaftigkeit und die Intensität ihres Kinos bezahlen muss. Selbst wenn sie mich 250 Mal gebeten hätten, eine Szene nochmals zu drehen, wäre ich dazu bereit gewesen. Nie hatte ich das Gefühl, dass es jetzt allmählich reicht, denn noch nie wurde ich so konstruktiv bei meiner Arbeit geführt.

Zusammen mit Fabrizio Rongione bilden Sie ein sehr glaubhaftes Paar…

Die Proben haben uns da viel geholfen. Bei so einem Film ist es wichtig, sich nicht erst am ersten Drehtag kennenzulernen. Die Proben boten uns die Möglichkeit, uns aufeinander einzulassen. Fabrizio ist ja schon ein alter Hase im Kino der Dardenne- Brüder, schließlich hat er in den meisten ihrer früheren Filme mitgewirkt. Folglich fiel es ihm leicht, sich ganz natürlich in ihr Universum einzufinden, umso mehr, als er die notwendige Authentizität verkörpert. Mit ihm unter den Augen der beiden Brüder zusammenzuarbeiten, war für mich ein einmaliges Erlebnis.

Die Rolle der Sandra unterscheidet sich erheblich von den Figuren, die sie in letzter Zeit in den USA
gespielt haben.

Es war immer mein Traum, so vielfältige und abwechslungsreiche Rollen wie nur möglich spielen zu dürfen, und ich schätze mich überglücklich, auf diese Weise immer wieder Neues für mich zu entdecken. Meine Hoffnungen, mich als junge Darstellerin in möglichst vielen Genres unter der Regie großer Cineasten zu versuchen, sind bisher vollauf in Erfüllung gegangen.

Wird ZWEI TAGE, EINE NACHT ein ganz besonderer Film in Ihrer Karriere bleiben?

Ja, ganz bestimmt! Ich habe zwar schon viel Großartiges erlebt, doch von all meinen Projekten war es  ieses, das ich am schönsten fand und das mich innerlich am meisten bewegt hat. Nie zuvor hatte ich den Eindruck gehabt, so einfühlsam von einem Regisseur – ja gleich von zwei Regisseuren – begleitet zu werden. Zwischen uns dreien herrschte vom ersten bis zum letzten Tag größte Übereinstimmung. Und als wir die letzte Sequenz gedreht hatten, war ich tieftraurig darüber, dass die Geschichte, zumindest dieser Teil der Geschichte, zu Ende war.

Details

  • Darsteller: Marion Cotillard, Fabrizio Rongione, Pili Groyne,
    Simon Caudry, Catherine Salée
  • Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
  • Laufzeit: 91 Minuten
  • EAN: 4042564155501
  • Produktion: Frankreich, 2014

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