DVD-Tipp in BESTZEIT-PLUS: Das Verschwinden – Das Pubertier – Whitney – Can I Be Me – Zwischen Himmel und Hölle

Zwischen Himmel und Hölle

Die DVD zum ZDF-Film über die Reformation, die vor 500 Jahren begann.

Mehr Informationen zu Luther, der Reformation und viele Hintergrund-Fakten finden Sie auf in der ZDF-Mediathek.

WHITNEY. CAN I BE ME

Whitney Houston ist eine der größten Sängerinnen aller Zeiten. Sie ist der Inbegriff eines Superstars, eine ‚american princess‘, mit Preisen überhäuft und mehr Nummer 1-Hits in Folge als die Beatles. Doch trotz all des Erfolgs ist sie nie frei, sie selbst zu sein. Whitney Houston stirbt 2012 mit nur 48 Jahren an den Folgen einer Überdosis in einem Hotelzimmer in Los Angeles. 

In WHITNEY. CAN I BE ME zeichnen die renommierten Dokumentarfilmer Nick Broomfield (Kurt & Courtney) und Rudi Dolezal (Falco, Freddy Mercury) ein zutiefst bewegendes Bild von Aufstieg und Niedergang der Pop-Diva. Neben spektakulären Konzert-Mitschnitten offenbaren unveröffentlichte Aufnahmen von ihrer Europatournee 1999, private Videos der Sängerin und exklusive Interviews ihrer Freunde und Entourage bisher noch nie Gesehenes aus ihrem Lebensalltag – auch und vor allem abseits des Rampenlichts. Dabei wirkt ihr Leben wie der Blick durch ein Prisma auf die amerikanische Gesellschaft und deren Umgang mit Rassismus, Gender, Drogen, Religion…

Ende April feierte WHITNEY. CAN I BE ME Weltpremiere auf dem Tribeca Film Festival in New York. Im Vorfeld unternahmen Houstons Erben den Versuch, öffentliche Vorführungen des Filmes gerichtlich verbieten zu lassen. Ohne Erfolg. WHITNEY. CAN I BE ME ist ein nicht-autorisiertes Biopic, das uns den Menschen Whitney Houston sehr nahe bringt, aber auch zeigt, wie sehr die, die am meisten von ihrem Erfolg profitierten, sie als Mensch nicht sahen.

Das Verschwinden

In Forstenau, einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, verschwindet die 20-jährige Janine Grabowski. Während vieles darauf hindeutet, dass sie klammheimlich der Provinz den Rücken kehren wollte, ist ihre Mutter Michelle überzeugt, dass Janine etwas zugestoßen sein muss. Die Vermisstenanzeige verschwindet allerdings schnell in den Akten der Polizei. Niemand mag an ein Verbrechen glauben, nicht hier. So ist Michelle gezwungen, sich auf eigene Faust auf die Suche zu machen. Je mehr sie über ihre Tochter und deren Umfeld in Erfahrung bringt, desto stärker stellt sich ihr die Frage, wie sehr ihr eigenes Verhalten in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, ein Netz aus Lügen und Geheimnissen zu spinnen, in dem Janine nicht das einzige Opfer bleibt… 

Was würdest du tun, wenn das Auto deiner Tochter im Straßengraben gefunden wird und von ihr jede Spur fehlt? Wenn nur du von einem Verbrechen ausgehst und die  Polizei deine Ängste nicht ernst nimmt: Würdest du tatenlos dasitzen oder den Spuren nachgehen und die Suche selbst in die Hand nehmen?

Das eigene Kind spurlos verschwunden – dieses Horrorszenario wird für die alleinerziehende Michelle bittere Realität. Doch außer ihr mag niemand an ein Verbrechen glauben, schließlich wollen viele junge Leute raus in die große Welt. Auch die Polizei geht von einer Flucht aus der Provinz aus und schenkt Janines Verschwinden nur geringe Aufmerksamkeit. Auf sich allein gestellt, beschließt die Mutter, sich auf die Suche nach ihrer Tochter zu machen und entdeckt schon bald, wie wenig sie über sie wusste…

Mit DAS VERSCHWINDEN erzählt der renommierte Kinoregisseur Hans-Christian Schmid (u.a. „Crazy“, „Nach Fünf im Urwald“), der gemeinsam mit Bernd Lange auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, ein außergewöhnliches Krimidrama über die Suche einer alleinerziehenden Mutter nach ihrer 20-jährigen Tochter. Eindrucksvoll gespielt wird die verzweifelte Mutter von Julia Jentsch („Sophie Scholl – Die letzten Tage“). In weiteren Hauptrollen glänzen unter anderem Sebastian Blomberg („Der Staat gegen Fritz Bauer“), Martin Feifel („Buddenbrooks“) und Godehard Giese („Deutschland 83″). Erfolgreiche Premiere feierte die Miniserie auf dem diesjährigen Filmfest München.

Das Pubertier

Nervende Eltern, Hormonchaos und achterbahnfahrende Gefühle – Pubertät kann schon anstrengend sein!

Pubertät ist, wenn aus bezaubernden Wesen plötzlich unberechenbare Monster werden: Im Mittelpunkt der Serie steht Jan, liebevoller Familienvater und Kolumnenschreiber. Mit seiner Frau Sara und den beiden Kindern Carla und Nick hat er sich in einem angenehmen und überschaubaren Leben eingerichtet. Alles könnte so schön sein, wenn bei der 13-jährigen Carla nicht die Pubertät ausgebrochen wäre. Denn von einem Tag auf den anderen ist das kleine, entzückende und aufgeschlossene Mädchen zu diesem fremden, kratzbürstigen Wesen mutiert – dem Pubertier! – und stellt damit das Familienleben gehörig auf den Kopf … 

Die Pubertät – irgendwann trifft sie jeden. Wenn man mittendrin steckt in diesem hormonellen Chaos, erscheint einem die ganze Welt verrückt. Die eigenen bis dahin heiß geliebten Eltern mutieren zu peinlichen Wesen. Tja, und den Eltern erscheinen die eigenen Kinder plötzlich als Monster. Das muss auch Familienvater Jan erfahren, als sich seine Tochter Mia langsam aber sicher in ein wildgewordenes Pubertier verwandelt und das Familienleben damit kräftig durcheinanderwirbelt!

Pasquale Aleardi („Honig im Kopf“) mimt Familienvater Jan, seine Frau Sara wird von Chiara Schoras („Tempel“) verkörpert. Nachwuchstalent Mia Kasalo („Amelie rennt“) spielt das Pubertier, Jans Tochter Clara. In weiteren Rollen sind Levi Eisenblätter, Gisela Schneeberger, Dietrich Hollinderbäumer, Henriette Richter-Röhl, Anica Dobra und Annette Frier zu sehen.

Die Serie basiert frei auf dem gleichnamigen Bestseller von Deutschlands Kultautor Jan Weiler („Maria, ihm schmeckt’s nicht“). Das Buch stürmte unmittelbar nach Erscheinen die Spiegel Bestsellerliste und hielt sich dort mehrere Wochen auf dem ersten Platz, weitere erfolgreiche Fortsetzungen folgten. Im Juli 2017 fand das Pubertier seinen Weg auf die große Kinoleinwand und konnte bereits über 800.000 Besucher begeistern. Nun folgt endlich eine lebensnahe und herrlich komödiantische Serie mit allen Untiefen sowie verborgenen und offenen Gefechtsfeldern, rund um eine Tochter mitten in der Pubertät. DAS PUBERTIER – Die Serie von Oliver Schmitz („Doctor‘s Diary“) und Uwe Janson („Die Schlikkerfrauen“) nach den Drehbüchern von Head-Autor David Ungureit (u. a. „Danni Lowinski“, „Männerhort“).

„‚Das Pubertier – Die Serie‘ ist schnell, frech, teils urkomisch und geht ans Herz! So, wie man sich Familienunterhaltung im Hier und Heute wünscht“, meinen auch die Produzenten Markus Brunnemann und Joachim Kosack.

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