Einschränken – nein danke

Das Verhältnis der Rente nach 45 Jahren Arbeit zum Durchschnittseinkommen liegt schon heute unter 50 %. Das heißt, wer heute nach 45 Jahren Berufstätigkeit in Rente geht, hat durchschnittlich nur ein halb so hohes Einkommen wie die Erwerbstätigen. Da insbesondere Frauen meist eine kürzere Berufstätigkeitszeit vorweisen, verschärft sich ihre Lage im Rentenalter entsprechend.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist, zusätzliches Einkommen zu generieren. Daher steigt die Zahl der Gründer 50Plus in den letzten Jahren kontinuierlich an. Zusätzliches Einkommen ist aber nur ein Motiv dafür, auch mit 50Plus noch einmal durchzustarten. Vielen Gründern ist es auch wichtig, sich Träume zu verwirklichen und endlich einmal „der eigene Chef“ zu sein.

Mehr Informationen zur Situation der Gründerszene in Deutschland finden Sie im KfW-Gründungsmonitor 2016. Wie das KfW-Gründerzentrum Menschen jenseits der 50 bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben unterstützt, haben wir Dr. Noemí Fernández Sánchez, Projektleiterin Fachbereich Gründung des RKW Kompetenzzentrum, gefragt. Sehen Sie das Interview im 50PlusFernsehen.

Nach vielen Jahren als Angestellter ist es aber nicht immer einfach, alle Gegebenheiten zu bedenken, die mit der selbständigen beruflchen Existenz zusammenhängen. Daher ist es gut, wenn man von den Erfahrungen Anderer profitieren kann und sozusagen „an die Hand“ genommen wird.

Ein solches begleitendes Coaching bietet die hajoona GmbH. Wer nicht allein auf Lösungen aus der Politik hoffen möchte, schränkt sich entweder ein oder sucht nach Alternativen. Die hajoona GmbH, deren Produkte der Bundesverband Initiative 50Plus empfiehlt, bietet eine solche Alternative für Junggebliebene… Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet.

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