Peter Escher kämpft für Gerechtigkeit

Der bekannte TV-Moderator Peter Escher („Ein Fall für Escher“) engagiert sich für die Aufklärung eines besonders schrecklichen Kapitels der früheren DDR.

Peter Escher klärt alte Fälle auf

In der Interessensgemeinschaft gestohlener Kinder der DDR organisieren sich betroffene Eltern und Kinder von DDR-Zwangsadoption und ungeklärtem Säuglingstod. Dabei handelt es sich um den Teil der DDR-Geschichte, den man nicht in Geschichtsbüchern findet: Zwangsadoption, Kindesdiebstahl und Menschenhandel. Politisch unbequemen Eltern wurden die Kinder weggenommen. Andere Kinder wurden für tot erklärt und parteitreuen Adoptiveltern zugespielt. Noch heute suchen Eltern verzweifelt nach ihren Töchtern und Söhnen und Kinder nach Ihren Eltern.

Dabei hilft der Leipziger Journalist und Verbraucherschützer Peter Escher, der auch Botschafter des Bundesverband Initiative 50Plus ist. Über einen aktuellen Fall berichtet die „Sächsiche Zeitung“: Wiedersehen nach 38 Jahren.

Mehr über die Interessensgemeinschaft gestohlener Kinder der DDR erfahren Sie im Internet unter www.zwangsadoption-saeuglingstod-ddr.com.

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