Private Altersvorsorge – für die Deutschen zu gewagt? Eine Analyse von Charles Neus

Im Gespräch mit Charles Neus vom Investment Schroders in Frankfurt am Main wird analysiert, warum die Deutschen so sparen, wie sie sparen: Girokonto, Festgeld, Anleihen – alles sicher, aber mit wenig oder gar keiner Rendite. Wie machen es die Engländer oder Niederländer? Und was hält Charles Neus von Kryptowährungen und Immobilien-Boom?

Diese und weitere Themen werden erörtert im Gespräch mit Uwe-Matthias Müller in BZ-NachrichtenTV:

1 Kommentar zu "Private Altersvorsorge – für die Deutschen zu gewagt? Eine Analyse von Charles Neus"

  1. Der Beitrag lässt eine große Lücke: Einerseits gibt es nur wenig „sichere“ Investments“ mit kürzeren Laufzeiten, die gerade ältere Menschen (Generation 60+ und aufwärts) nachfragen, andererseits besteht das Risiko der Geldentwertung. Es ist über viele Jahre soviel Geld gedruckt worden, ohne das entsprechende Gegenwerte, daß wir in internen Kreisen durch die Überschuldung der Staatshaushalte und die drohende Konjunkturabnahme mit einer massiven Geldentwertung rechnen müssen.

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