Wenn am Sonntag Bundestags-Wahl gewesen wäre…

Wenn am Sonntag Bundestags-Wahl gewesen wäre, käme in der aktuellen Sonntagsfrage des Partners des Bundesverband Initiative 50Plus, dem Meinungsforschungs-Institut INSA,  die CDU/CSU auf 32,5 Prozent der Stimmen. An zweiter Stelle steht die SPD mit 17 Prozent. 15,5 Prozent der Befragten, die eine Partei angeben, würden derzeit die AfD wählen. Die FDP kommt auf 8,5 Prozent und die Linkspartei auf 10,5 Prozent der Stimmen. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären, würden 11,5 Prozent der Befragten mit Parteinennung ihr Kreuz bei den Grünen machen.

Jeder vierte Befragte mit Parteinennung ist sich sicher, dass er die Union wählen würde (25 %). 13 Prozent können sich dies grundsätzlich auch vorstellen. 26 Prozent können sich hingegen grundsätzlich gar nicht vorstellen, die Union zu wählen. Die SPD erreicht zwölf Prozent bei den sicheren Stimmen. Ihr Gesamtpotential liegt bei 37 Prozent, denn jeder fünfte Wähler mit Parteinennung kann sich grundsätzlich auch vorstellen, die SPD zu wählen (20 %). Genauso viele können sich dies grundsätzlich gar nicht vorstellen (20 %).

Elf Prozent der Befragten mit Parteinennung sind sich sicher, dass sie die AfD wählen würden. Vier Prozent würden dies derzeit nicht tun, können es sich aber grundsätzlich vorstellen. Zwei Drittel können sich eine Wahl der AfD grundsätzlich nicht vorstellen (67 %).

Die FDP erreicht bei den sicheren Stimmen fünf Prozent. 17 Prozent können sich grundsätzlich auch vorstellen, sie zu wählen. Gleichzeitig können sich dies 23 Prozent der Befragten mit Parteinennung gar nicht vorstellen.

Dieser Wert liegt bei der Linkspartei bei einem Drittel (33 %). Sechs Prozent sind sich sicher, dass sie ihr Kreuz bei der Linken machen würden und 13 Prozent können sich dies grundsätzlich auch vorstellen.

Die Grünen kommen bei den sicheren Stimmen auf sieben Prozent. 19 Prozent können sich grundsätzlich auch vorstellen, sie zu wählen, während gut jeder Vierte sich dies grundsätzlich gar nicht vorstellen kann (26 %).

Wie stehen die Befragten zur Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, in den Eingangsbereichen aller Behörden Kreuze aufhängen zu lassen?

Die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, dass in den Eingangsbereichen aller Behörden ein Kreuz aufgehängt werden soll, hat zu einer bundesweiten Kontroverse geführt. INSA wollte von den Befragten wissen, wie sie zu dieser Entscheidung stehen.

Knapp ein Drittel der Befragten findet die Entscheidung gut, dass in den Eingangsbereichen aller Behörden ein christliches Kreuz aufgehängt werden soll (32 %). 43 Prozent finden die Entscheidung hingegen schlecht. Gut jedem Fünften ist die Entscheidung egal (21 %).

41 Prozent der 18- bis 29-Jährigen finden die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung gut. Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil. Am niedrigsten ist der Wert bei den ab 60-Jährigen (25 %). Nur 13 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ist die Entscheidung egal. In den anderen Altersgruppen liegt dieser Anteil zwischen 19 und 25 Prozent.

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